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1000-Euro-Spende der Golfsenioren geht an Abenberger Jugendzentrum Phönix

Foto: Karlheinz Hiltl

Leni Meermann (Dritte von rechts), die pädagogische Fachkraft und die mitgekommenen vier Jugendlichen freuen sich sehr über die 1000-Euro-Spende für das neue Jugendzentrum "Phönix" in Abenberg und mit ihnen Bürgermeister Werner Bäuerlein (Mitte rechts) und geschäftsleitende Angestellte Heidi Berger (rechts). Überreicht wurde der symbolische Scheck von Ottmar Pech, dem Kassier der Senioren-Golfer (Zweiter von rechts) und Seniorcaptain Bernd Ramthun (Mitte links).
Foto: Karlheinz Hiltl

Leni Meermann (Dritte von rechts), die pädagogische Fachkraft und die mitgekommenen vier Jugendlichen freuen sich sehr über die 1000-Euro-Spende für das neue Jugendzentrum "Phönix" in Abenberg und mit ihnen Bürgermeister Werner Bäuerlein (Mitte rechts) und geschäftsleitende Angestellte Heidi Berger (rechts). Überreicht wurde der symbolische Scheck von Ottmar Pech, dem Kassier der Senioren-Golfer (Zweiter von rechts) und Seniorcaptain Bernd Ramthun (Mitte links).

ABENBERG (hi) - Es war schon beeindruckend zu sehen, wie motiviert die Golf-Senioren des Golfclubs Abenberg ihrem Saisonhöhepunkt, dem Bratwurstturnier, entgegenfieberten. 88 Aktive (28 weibliche, 60 männliche) gingen in drei Handicap-Klassen an den Start, stellten sich der Herausforderung dieses internen, nicht vorgabewirksamen Wettspiels.
Trotz des wochenlang ausgebliebenen Regens schaffte es das Greenkeeper-Team, die 18 Spielbahnen super in Schuss zu halten. Deshalb konnte Seniorcaptain Bernd Ramthun früher als erwartet in Anwesenheit von Club-Präsident Gerd Kehrbach mit der Siegerehrung beginnen. Bruttosiegerin wurde bei den Damen mit 20 Punkten (Hcp. 16,8/21) Irmtraut Schreiber, bei den Herren siegte Günter Plechinger mit 22 Punkten (Hcp. 16,0/19).

Weil traditionell beim Bratwurstturnier nicht das sportliche Ergebnis im Vordergrund steht, sondern die Übergabe einer Spende für soziale Zwecke, wurde diese vorgezogen. Heuer ging die 1000-Euro-Spende an das Jugendzentrum Phönix Abenberg, das seit Frühjahr 2019 unter der Trägerschaft des Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Südfranken  einen Treffpunkt nur für Jugendliche in Abenberg bietet.
Seniorcaptain Ramthun freute sich, Bürgermeister Werner Bäuerlein mit Geschäftsleiterin Heidi Berger als Vertreter der Stadt Abenberg und Leni Meermann, die pädagogische Fachkraft des Jugendzentrums, die den symbolischen Scheck von Kassier Ottmar Pech übereicht bekam, mit den vier Jugendlichen Pascal, Christoph, Elena und Alicia begrüßen zu können.
Bürgermeister Bäuerlein erläuterte kurz, dass die Einrichtung des offenen Jugendtreffs ein schon lange gehegter Wunsch des Stadtrates war. Möglich sei die relativ schnelle Verwirklichung geworden, weil das Gebäude des sich aufgelösten Abenberger Tennisclubs (ATC) auf städtischem Grund stand. Durch die Kreisjugendring-Initiative "Zukunftswerkstatt" (20.2.2018) sei dann das Jugendzentrum entstanden.
Leni Meermann sprach von einer "tollen Location" direkt hinter dem Badeweiher, von vielen jugendgerecht aufbereiteten Angeboten und nannte einige Beispiele.
Nach der Spendenübergabe bedankte sich Ramthun mit einer kleinen Anerkennung namentlich bei allen, die fleißig und zuverlässig bei der Vor- und Nachbereitung sowie bei der Durchführung des Turniers mitwirkten. Vor allem dem großzügigen Spender der Bratwürste, in diesem Jahr wieder der Firma Howe. Seit über 20 Jahren sind die Bratwurstspenden Namensgeber für das Turnier.
Die weitern Ergebnisse:
Die Nettowertung gewannen in der Klasse A (HCP bis 18,8) Gabriele Müller-Woznik mit 39 Punkten (Hcp: 18,2/23) vor Gerd Müller, 39 P. (Hcp. 17,3/21) und Gerhard Fritsch, 37 P. (16,4/20). In der B-Klasse (HCP 18,9 bis 25,3) siegte Margret Kötschau, 40 P. (Hcp. 23,8/29) vor Prof. Dr. Gerhard Bareuther, 37 P. (Hcp. 19,6/23) und Herta Galler, 36 P. (Hcp. 22,0/27). In der Klasse C (HCP 25,4 aufwärts) dominierten die Damen: Anita Eggers mit 43 Punkten (Hcp. 32,5/39) vor Marianne Stübinger, 40 P. (Hcp. 35,5/43) und Renate Übler, 39 P. (Hcp. 42/49).
Der Sonderpreis "Nearest to the Pin" ging bei den Damen an Margret Kötschau (Hcp 23,8/29) für eine Annäherung auf 2,40 m, bei den Herren an Fred Pollak (Hcp. 13,7/16) dessen Abstand zum Flaggenstock 2,28 m betrug. 

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