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Flurprozession an Christi Himmelfahrt in Abenberg

Foto: Karlheinz Hiltl
Foto: Karlheinz Hiltl

ABENBERG (hi) - Einer Jahrhunderte alten Tradition folgend feierten die katholischen Christen in Abenberg am 40. Tag der Osterzeit das Hochfest "Christi Himmelfahrt" mit einer Flurprozession.

Nach dem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Jakobus nahm die Christen­gemeinde vor dem Stillabrunnen Aufstellung. Betend und singend machte sie sich der Prozessionszug auf den Weg über den Marktplatz hin zur Kapelle "Küchelbach", der ersten Altarstation. Mit dabei Bürgermeister, Mitglieder des Stadtrates, der Kirchenverwaltung, des Pfarrgemeinderates und Schwestern des Klosters Marienburg sowie Fahnenabordnungen kirchlicher Vereine und der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Abenberg, die wiederum sehr umsichtig den Verkehr regelte. In Fürbitten wurde der Segen erbeten für alle in der Industrie, im Handwerk und in der Produktion Tätigen. An der Vierzehn-Nothelfer-Kapelle (Windsbacher Straße) erfolgte die Anrufung für alle in der Landwirtschaft Tätigen. Hier erteilte Pfarrer Brand den Wettersegen. Zugleich dankte er der Stadt für die Renovierung der baufällig gewordenen Kapelle
Für Eltern und Erzieher und für alle Verantwortlichen in der Bildungsarbeit, besonders auch für alle Angestellten in Einrichtungen der Kirche im Bereich der Kindertagesstätten und Hilfe für Behinderte sowie für Seniorenheime galt die Anrufung bei der dritten Station, der Antonius-Kapelle (Schwabacher Straße). Von hier aus führte der Weg zurück zur Stadtpfarrkirche.

Damit entfiel der beschwerliche Weg über den Güssübel zum Schulhaus-Parkplatz, wo sich seither der vierte Altar befand.  Dieser war heuer der Marienaltar, ein Seitenaltar in St. Jakobus. Dort wurde der Segen erbeten für alle, die in öffentlicher Verantwortung stehen oder im sozialen Dienst tätig sind.

Allen Mitgestaltenden und Mitwirkenden, den Betreuungsteams der aufwändig geschmückten Altarstationen genauso wie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Prozession, dankte am Ende Pfarrer Stefan Brand, bevor er das Te Deum laudamus anstimmte und das Kirchenvolk "Großer Gott, wir loben Dich" mit Orgelbegleitung sang.

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