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Flurprozession der Abenberger Katholiken

Foto: Karlheinz Hiltl
Foto: Karlheinz Hiltl

Nach dem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Jakobus, von Pfarrer Stefan Brand zelebriert, begab sich die Christengemeinde vom Stillaplatz aus betend und singend über den Marktplatz auf den Weg zu den vier blumengeschmückten Altarstationen. Mitgetragen wurde von Pfarrer Brand die Monstranz mit dem Allerheiligsten. Hinter dem Himmel begleiteten den Prozessionszug Bürgermeister, Mitglieder des Stadtrates, der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates. Mit dabei war auch eine Fahnenabordnung der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Abenberg, die einmal mehr während des Umganges vorbildlich den Verkehr regelte.

An der ersten Altarstation, die Kapelle "Küchelbach" an der Spalter Straße, betreut von Inge und Georg Haubner, wurde in Fürbitten der Segen Gottes erbeten für alle in der Industrie, im Handwerk und in der Produktion Tätigen. Am zweiten Altar, die Vierzehn-Nothelfer-Kapelle in der Windsbacher Straße (betreut von Familie Scheidel) galt das Gebet allen in der Landwirtschaft Tätigen.

Bei der Antonius-Kapelle (Schwabacher Straße, betreut von Georg und Stilla Miehling, Rosi Kolb und Frau Bardosch) erfolgte die Anrufung für alle, die in öffentlicher Verantwortung stehen und für die in sozialen Diensten Tätigen.  Über den Burgberg (Güssübelstraße) ging es hin zur vierten Statio "Wegscheid".

Wegen des starken Durchgangsverkehrs auf der Staatsstraße 2220 befindet sich seit Jahren der Altar nicht mehr am steinernen Kreuz an der Rother Straße, sondern wird von Betreuerin Inge Bayer auf dem Schulhausparkplatz aufgestellt. Von dort führte der Weg über den Marktplatz zurück zur Jakobuskirche.

Vor dem "Te Deum" mit anschließendem Gesang "Großer Gott wir loben dich" dankte Pfarrer Stefan Brand allen Mitwirkenden und Mitgestaltenden, den Betreuerinnen und Betreuern der Altarstationen genauso wie den Prozessionsteilnehmerinnen, die diesmal gegenüber den Männern in deutlicher Überzahl waren, und den Prozessionsteilnehmern.

Vorausgegangen waren dem Flurumgang an Christi Himmelfahrt, 39 Tage nach Ostern; Bittgänge am Dienstag (von der Pfarrkirche zur Klosterkirche) und am Mittwoch (vom Treffpunkt Maria-Hilf-Kapelle am Prälat-Sperber-Platz zur Filialkirche Obersteinbach), die nach der gemeinsamen Feier von Gottesdiensten wieder an den Ausgangspunkt zurückführten.

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