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Heimat- und Blumenschmuck in Wassermungenau

Foto: Helmut Walter
Foto: Helmut Walter

Blumenschmuck, ein Thema, das der Heimatverein Abenberg in Wassermungenau seit vierzig Jahren würdigt. Dank eines abwechslungsreichen Unterhaltungsprogrammes ist der Heimat- und Blumenabend immer wieder eine gemütliche Zusammenkunft. Erstmals fand 1978 die Veranstaltung im Gasthaus  „Scharfen Eck“ bei Walter Dörr statt. 
Jährlich wurde in den Gasthäusern durchgewechselt, inzwischen gibt es nur noch das Gasthaus zur Post. Durchgewechselt hat auch das Unterhaltungsprogramm, mit verschiedenen Themen und Dozenten war der Focus stets auf Blumenfenster- und Vorgärten ebenso wie Anwesen und Gebäude gerichtet, Friedrich Raab war mit seinen Dia- und Fotovorträgen von Anfang an dabei. Lob und Anregung gab es für die meist weiblichen Besucher der Blumenschmuckabende, zu der die Ortsbäuerin alljährlich einlädt. „Wir machen den Blumenschmuck primär für uns“, sind sich die Wassermungenauer Frauen einig, zur Freude aller. Ein Punkte- oder Bewertungssystem braucht das Gremium vom Heimatverein indes schon lange nicht mehr, jeder der Besucher erhält ein Blumenpräsent als Anerkennung seiner Unterstützung für ein schönes Ortsbild. Dieses Jahr konnte jeder Besucher/Besucherin ein Alpenveilchen mit nach Hause nehmen, obwohl der Lichtbildervortrag von Friedrich Raab der Rose gewidmet war. Den traditionellen  Jahresrückblick mit all seinen Besonderheiten beleuchtete der Rosenliebhaber ebenfalls wieder. Die Vorstandschaft vom Heimatverein Abenberg und Franz Kornbacher überreichten Raab für sein langjähriges Engagement ein Präsent. HV-Vorsitzender Jürgen Kuhn zeigte sich über den Umbau des Pfarrhauses, einem Fachwerkgebäude aus dem 18. Jahrhundert, sehr erfreut. Zusammen dürfte es mit dem gegenüberliegenden ehemaligen Frieß-Anwesen, das vom neuen Besitzer erhalten und langfristig saniert wird,  das Ortsbild entscheidend aufwerten.
 
Text: Helmut Walter

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