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Neues Zentrum der Dorfgemeinschaft

Foto: Karlheinz Hiltl
Mit der Einweihung des neuen Dorfgemeinschaftshauses sind Flurneuordnung und Dorferneuerung in Obersteinbach o. G. abgeschlossen. Verantwortliche stellen sich zum Erinnerungsfoto (von links): 2. Bürgermeister Hans Zeiner (Dorfgemeinschaft), Gerhard Volkert (örtlich Beauftragter), Peter Dettenthaler (Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft und Projektleiter), Jürgen Braun (Bauleiter), Christa Berger, 1. Bürgermeister Werner Bäuerlein, Richard Kempe (stellvertretender Leider des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken), Bernhard Beckstein (Verantwortlicher Dorfgemeinschaftshaus), Pfarrvikar Pater Binod, Margit Weiß (Witwe von Staatsminister a. D. Dr. Manfred Weiß), Pfarrer Tobias Brendel.
Foto: Karlheinz Hiltl
Mit der Einweihung des neuen Dorfgemeinschaftshauses sind Flurneuordnung und Dorferneuerung in Obersteinbach o. G. abgeschlossen. Verantwortliche stellen sich zum Erinnerungsfoto (von links): 2. Bürgermeister Hans Zeiner (Dorfgemeinschaft), Gerhard Volkert (örtlich Beauftragter), Peter Dettenthaler (Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft und Projektleiter), Jürgen Braun (Bauleiter), Christa Berger, 1. Bürgermeister Werner Bäuerlein, Richard Kempe (stellvertretender Leider des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken), Bernhard Beckstein (Verantwortlicher Dorfgemeinschaftshaus), Pfarrvikar Pater Binod, Margit Weiß (Witwe von Staatsminister a. D. Dr. Manfred Weiß), Pfarrer Tobias Brendel.

OBERSTEINBACH-ABENBERG (hi) - Mit einem Festakt im blumen­ge­schmückten Festzelt und der ökumenischen Weihe des neuen Dorfgemeinschaftshauses durch Pfarrvikar Pater Binod und Pfarrer Tobias Brendel endete das fünfzehn Jahre dauernde Flurneuordnungs- und Dorferneuerungsverfahren in Obersteinbach ob Gmünd.
Mit Zufriedenheit und Stolz hielten Bürgermeister Werner Bäuerlein, Projektleiter Peter Dettenthaler,  Leitender Baudirektor Richard Kempe, der stellvertretende Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken, Rückschau auf die Zeit des offiziellen Starts der Maßnahmen bis zur Abschlussfeier.

Von der Stadt Abenberg eingeladen und anwesend waren die Mitbürgerinnen und Mitbürger des Abenberger Ortsteils und zahlreiche Ehrengäste. Die Anordnung des Verfahrens erfolgte am 22.2.2002 durch das Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken.
Bürgermeister Werner Bäuerlein ging bei seinem Rückblick sogar noch einen Schritt weiter und erinnerte an die Vorbereitung des Verfahrens, das mit dem Besuch eines Grundseminars von ihm, damals noch als Stadtkämmerer, und 20 Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus Obersteinbach im Dezember 2000 an der Schule für Dorf- und Flurentwicklung in Klosterlangheim begonnen hatte.
"Das Ergebnis, das gemeinsam erreicht wurde, kann sich sehen lassen" lautete sinngemäß das Resümee des Behördenchefs. Später fügte er noch  hinzu, dass es ihm und den Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat immer wichtig gewesen sei, die Lebensbedingungen der Bürgerinnen und Bürger zu fördern. Ein hervorragendes Instrument hierfür sei die Flurneuordnung und die Dorferneuerung. In keiner Gemeinde in Mittelfranken habe es so viele laufende Verfahren gleichzeitig gegeben wie in der Großgemeinde Abenberg.
Bäuerlein erinnerte, dass in den zurückliegenden Jahren wichtige, notwendige, ortsbildprägende Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung durchgeführt wurden.
Im innerörtlichen Bereich sei durch Maßnahmen der Dorferneuerung die Lebens- und Wohnqualität der Bürgerinnen und Bürger erheblich gesteigert worden. Als Beispiele nannte er den Ausbau der Kreisstraße RH 9 mit der Errichtung eines Gehweges, teilweise sogar als Geh- und Radweg Richtung Untersteinbach mit neuer Straßenbeleuchtung und die Erweiterung des Friedhofes mit rückwertiger Erschließung und Anlegung von Parkplätzen.
Ein besonderer Dank ging an den stellvertretenden Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken, Leitenden Baudirektor Richard Kempe, die Vorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft vom Amt für Ländliche Entwicklung in Ansbach, Baudirektor Herbert Gastl und Technischen Amtsrat Peter Dettenthaler und all den Mitarbeitern dort,   sowie an den Leitenden Baudirektor a. D. Rainer Wiedmann für die immer positive Begleitung und Unterstützung des Verfahrens.


Zwei Staatsminister gaben sich die Ehre

Den 6.6.2003, Tag der Auftaktveranstaltung zur Umsetzung der Maßnahmen, nannte Bäuerlein einen historischen Tag. Denn gleich zwei Staatsminister seien gekommen, um den offiziellen Spatenstich zum Bau eines Wirtschaftsweges vorzunehmen: Josef Miller, der Bayerische Staatminister für Landwirtschaft und Forsten, erklärte in der Dorferneuerung die Neuschaffung eines zentralen multifunktionalen Dorfzentrums mit Spielplatz, Festplatz, Parkplatz, dem ein Feuerwehrübungsplatz angegliedert werden solle, zur Schlüsselmaßnahme. Dieses Dorfzentrum solle sich zu einem wichtigen Kommunikationszentrum, einem Ort des Gespräches und der Begegnung entwickeln. Außerdem Dr. Manfred Weiß, Bayerischer Staatsminister der Justiz.
Weiß, am 11.3. leider viel zu früh verstorben, hatte auf Wunsch der Bürgerschaft zu Beginn des Verfahrens die Patenschaft übernommen und sich intensiv und kompetent darum gekümmert. Der Bürgermeister freute sich sehr, seine Witwe Margit Weiß als Ehrengast begrüßen zu können.
Stellvertretend für die vielen engagierten Helfer aus Obersteinbach bedankte sich Bürgermeister Bäuerlein bei Gerhard Volkert, den örtlich Beauftragten und bei Bernhard Beckstein als Verantwortlichem der Maßnahme Dorfgemeinschaftshaus. Gleichzeitig erinnerte er an den leider ebenfalls viel zu früh verstorbenen Werner Scheuerpflug, den örtlich Beauftragten in der Anfangszeit.
Dank sagte Bäuerlein der Familie Christa Berger, deren leer stehendes Anwesen jahrelang übergangsweise als Treffpunkt in der Dorfgemeinschaft diente, nachdem die Gaststätte Heider am 23.9.2003 abgebrannt war.  


Umbaukosten Dorfgemeinschaftshaus: Über 380tausend Euro

Die Umbaukosten des Dorfgemeinschaftshauses einschließlich der Gestaltung der Außenanlagen bezifferte Bäuerlein trotz größtmöglicher Eigenleistungen mit 380.500 Euro. 44 Prozent der beihilfefähigen Kosten, höchstens jedoch 142.000 Euro, betrage der Zuschuss vom Amt für Ländliche Entwicklung.


Projektleiter Dettenthaler: Gesteckte Ziele zu einem großen Teil erreicht

Diplom-Ingenieur (FH) Peter Dettenthaler, Projektleiter und Vorsitzender der Teilnehmer­gemeinschaft am Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken, ließ die vergangenen 17 Jahre sehr detailliert Revue passieren und rief dabei einige Meilenstein des Verfahrens in Erinnerung.
Die vorläufige Besitzeinweisung der neu vermessenen Grundstücke erfolgte im Dezember 2008, der Eintritt des neuen Rechtszustandes zum 1.7.2015. Am 15.5.2017 schließlich war die Grundbuchberichtigung abgeschlossen.
Die Zukunft der Dörfer in den ländlichen Räumen hänge, so Dettenthaler, im entscheidenden Maße von der Erhaltung und Entwicklung der Lebensqualität für Ihre Bewohner und der Nutzung ihrer wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Potentiale im unmittelbaren Lebensraum der Bürger ab. Ziel der Dorferneuerung sei es, die Bewohner dabei zu unterstützen, ihr Umfeld, ihr Dorf, ihre Heimat für sich und nachfolgende Generationen lebens- und liebenswert zu gestalten, sie wertzuschätzen und sich dort wohl zu fühlen.
Außerdem solle die Attraktivität der Innenentwicklung der Dörfer gefördert und die regionale Wertschöpfung gestärkt werden. Dieses Ziel habe in Obersteinbach durch Maßnahmen der Dorferneuerung zu einem sehr großen Teil erreicht werden können, so der Vorsitzende, und nannte die wichtigsten der durchgeführten Maßnahmen. Dann gab Dettenthaler die aufgelaufenen Kosten bekannt.


Finanzieller Überblick

Insgesamt belaufen sich die Investitionen der Dorferneuerung mit Gemeinschaftshaus und der Flurneuordnung, ohne die Privatmaßnahmen, auf 1,558 Millionen Euro (mit den Privatmaßnahmen auf 2,226 Millionen), wovon auf die Dorferneuerung 349.000 Euro und auf die Flurneuordnung 1,002 Millionen Euro entfallen.
Die Stadt Abenberg beteiligte sich mit 154tausend Euro an den Ausführungskosten. Zur Reduzierung der Eigenleistungen der Teilnehmer erklärte sie sich bereit, zehn Prozent der Ausbaukosten (= 28.000 Euro) beim Wirtschaftswegebau zu übernehmen. An Eigenleistungen erbrachten die Teilnehmer 152.000 Euro.
Der Freistaat Bayern, der Bund und die Europäische Union gewährten Zuschüsse in Höhe von rund 1,045 Millionen Euro (mit den Privatmaßnahmen 1,171 Millionen Euro).


Kraftakt Dorfgemeinschaftshaus

Als Verantwortlicher schilderte Bernhard Beckstein die einzelnen Sanierungsschritte des  zum Dorfgemeinschaftshaus umfunktionierten, 1820 erbauten und von der Stadt Abenberg erworbenen, vorher der Familie Reinhold Zeiner gehörenden Wohnhauses. Ziel sei es von Anfang an gewesen, dieses Haus allen Obersteinbachern zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung zu stellen. Alle sollten beim Umbau mithelfen.
Der Plan war fertig, aber keiner habe zunächst Verantwortung übernehmen wollen. Schließlich wurde im April 2011 an einem Dienstag mit dem Umbau begonnen in der Hoffnung, dass im Laufe der Zeit mehr Helfer dazukommen. Der Dienstag als Arbeitstag sei geblieben, mehr Helfer aber wurden es nicht, auch wenn sich im Laufe der Zeit fast alle aus dem Dorf einmal am Umbau beteiligten.
Warum der Umbau vier Jahre dauerte, wurde anhand der gezeigten, auf eine Leinwand projezierten Fotos und der sich immer wieder auftuenden Probleme schnell erkennbar. Am Schluss seines Vortrages dankte Beckstein allen Mitarbeitern, den vielen Firmen, die mit Hand angelegt haben, Geld oder Ware spendeten oder/und ihm beratend zur Seite gestanden haben, und schließlich den vielen mitarbeitenden Frauen.
Örtlicher Beauftragter Gerhard Volkert dankte vor allem der Stadt Abenberg, den Stadträten und vor allem Bürgermeister Werner Bäuerlein für die großzügige Unterstützung in der Flur, im Dorf und für das Gemeinschaftshaus. dem Amt für ländliche Entwicklung in Ansbach, vor allem Vorsitzendem Peter Dettenthaler und dem Verband für Ländliche Entwicklung, den Obersteinbachern, die Verantwortung übernommen und mitgeholfen haben, Bausachbearbeiter Friedrich Siemandel, Architektin Käsperlein-Lambeck, Bauleiter Jürgen Braun und allen am Verfahren Beteiligten, ganz besonders Bernhard Beckstein für seine großartige Leistung und zum Schluss seiner Familie.


Dankte allen am Verfahren Mitarbeitenden: Hans Zeiner von der Dorfgemeinschaft 

Zusammenkunft ist ein Anfang, Zusammenhalt ist ein Fortschritt, Zusammenarbeit ist der Erfolg.  Mit einem Zitat von Henry Ford begrüßte 2. Bürgermeister Hans Zeiner im Namen der Dorfgemeinschaft alle Gäste. Auch er blickte zurück auf die einzelnen Verfahrensschritte. So seien die Arbeiten auf der Flur reibungslos und zügig vorangegangen. Dies sei vor allem Wegebaumeister Hans Zeiner ("Bäuerla-Hans") zu verdanken, der alles so gut organisiert habe und erledigte. Als sich erste Verschleißerscheinungen einstellten, sei Punkt zwei, der Zusammenhalt zum Tragen gekommen.
Zeiner nannte einige Neuerungen, wie das Dorfgemeinschaftshaus zum Beispiel, den Kinderspielplatz, die ganze Platzgestaltung. Ein wahres Schmuckstück sei es geworden und ein Kleinod für das ganze Dorf, "auf das wir Obersteinbacher richtig stolz sein können". Er dankte allen, die zum Erfolg mit beigetragen haben.
Sein besonderer Dank galt der Stadt Abenberg, dem Stadtrat für die Bereitstellung der Mittel, Bürgermeister Werner Bäuerlein auch für seine Hilfe, seinen Rat und für alles, das er mit erledigt hat, für die fachliche Betreuung Bausachbearbeiter Friedrich Siemandel, dem Amt für Ländliche Entwicklung in Ansbach, für die Betreuung, die Bereitstellung der Mittel und die Ausführung. Danke auch für die Planungen und die Bauleitung, Architektin Magdalene Käsperlein-Lambeck, Bauleiter Jürgen Braun und Statiker Franz Weeger, allen Vorstandsmitgliedern und Vertretern für die guten Ratschläge, auch wenn sie nicht alle umgesetzt werden konnten, allen Obersteinbacherinnen und Obersteinbachern für die Unterstützung vor allem für die Mithilfe am Gemeinschaftshaus. Über 5000 freiwillige Stunden seien von den Bürgerinnen und Bürgern geleistet worden.
Zwei, die die Fäden immer in der Hand hielten, Bernhard Beckstein und Gerhard Volkert. Ihnen wurde mit ihren Frauen besonders gedankt, Die freuten sich über Blumensträuße, die ihnen für die vielen Entbehrungen überreicht wurden.


Ökumenische Weihe für Dorfgemeinschaftshaus

Nun nahmen Pfarrvikar Pater Binod und Pfarrer Tobias Brendel die ökumenisch-kirchliche Weihe vor und spendeten Gottes Segen, um das Gemeinschaftshaus unter dessen Schutz Gottes zu stellen. "Wer meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baut", zitierte Pater Binod die Worte Jesu. Pfarrer Brendel fügte hinzu, dass es nun noch um das Fundament der richtigen Nutzung gehe. Dabei könnten die Worte Jesu die Richtung weisen. "Wenn ihr in diesem Haus nach den Worten Jesu miteinander umgeht, dann gleicht ihr einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baut", lautete seine Botschaft. Zuvor weihten die beiden Geistlichen ein Holzkreuz, dass sie anschließend Bernhard Beckstein für das Gemeinschaftshaus als Geschenk übergaben. Mit dem gemeinsamen Lied "Großer Gott wir loben Dich" schloss der feierliche Akt.


Stellvertretender Amtsleiter Kempe, ALE: Ökumenische Faktoren genauso wichtig wie Heimatbindung, Identifikation und gesellschaftliches Engagement

Das Schlusswort war stellvertretendem Amtsleiter Richard Kempe vom Amt für Ländliche Entwicklung vorbehalten. Dieser erinnerte sich noch lebhaft an die Besonderheit, die das Verfahren bereits im Anfangsstadium ausgezeichnet habe, dass der damalige Justizminister Dr. Manfred Weiß von der Schlusspräsentation der vorbereitenden Bürgerarbeitskreise so begeistert gewesen sei, dass dieser spontan die Patenschaft für die Dorferneuerung übernommen habe. Kempe freute sich sehr, dass das Verfahren Obersteinbach ob Gmünd "nach einer äußerst arbeitsreichen Zeit seinen nunmehr krönenden Abschluss findet".
Einen Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in Stadt und Land zu leisten, das wolle die Verwaltung des Landesentwicklung mit der Flurneuordnung und der Dorferneuerung. In hohem Maße werde dabei auf bürgerschaftliches Engagement, auf Gemeinsinn und Gemeinschaftsgeist gesetzt, so Kempe. Er gab sich überzeugt, dass nur in diesem Umfeld aus einer zukunftsweisenden Idee, einer Vision, einem selbstverständlich guten Plan auch ein gutes Werk gelingen könne. Ökonomische Faktoren würden dabei genauso eine Rolle spielen wie "weiche Faktoren", Heimatbindung, Identifikation und gesellschaftliches Engagement zum Beispiel.
Entscheidend sei, das Bewusstsein von Jung und Alt für die Zukunftsfragen von Dorf und Flur zu wecken. Die sichtbaren Ergebnisse würden belegen, dass dies in Obersteinbach in beispielgebender Weise gelungen sei.

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