Stadt Abenberg

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Dreifaltigkeitskapelle - Ebersbach - Dürrenmungenau - Weisse Säule

Die abwechslungsreiche und leicht begehbare Strecke führt ohne große Steigungen über die schönen Abenberger Dörfer.

Eckdaten

LÄNGE UND GEHZEIT: 10,3 km / 3 Std.
AUSGANGSPUNKT: Parkplatz am Friedhof oder Parkplatz Schwabacher Straße (Meteora)
KARTEN: Landkreiswanderkarte
BESONDERHEITEN: Inmitten einer wunderschönen Allee steht das Schloß Dürrenmungenau (heutige Form 17. Jhdt.). Die Kirche St. Jakobus mit Fachwerkturm (1614) mit sehenswertem Gemälde “Hieronymus im Gehäuse”.

Wegbeschreibung

Günstigster Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Schwabacher Straße (unterhalb des Gasthauses Meteora) von wo aus es zunächst über die Ebersbacher Straße zu den Kaltenbachweihern geht. Kurz danach mündet der Weg in den Wald und führt vorbei an der Dreifaltigkeitskapelle. Im weiteren Wegverlauf geht es vorbei am Schneckenbuck. Im Wald kann man noch  einige alte Grenzsteine finden. Dort wo der Weg in die Ortsverbindungsstraße mündet, steht das Steinkreuz von Ebersbach. Im Ort, der über die asphaltierte Straße durchquert wird, sind noch Backöfen zu sehen. Von Ebersbach aus führt die Strecke zunächst nach Westen, um die Klosterweiher (früherer Besitz Kloster Ebrach) und weiter Richtung Süden nach Dürrenmungenau. Mitte des 19. Jahrhunderts war Dürrenmungenau Frankens Pionierdorf des Lupinenanbaus zur Bodenverbesserung. Hier lohnen sich kurze Abstecher zum romantischen Schloß und zur Jakobus-Kirche mit Fachwerkturm. Auf dem Abenberger Weg geht es zurück, vorbei an der geheimnisvollen “Weißen Säule”.

Die Burgenstraße

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